Pressemitteilungen
10.05.2012
In fünf Schritten zu schnellen, kundenfreundlicheren Arbeitsabläufen
Wie Prozessmanager der „Umstandskrämerei“ Paroli bieten
Das Feedback des Kunden berührte eine offene Wunde. „Ihr seid technisch brillant“, ließ die Einkäuferin ihren Lieferanten wissen, „doch bei Euch weiß die eine Abteilung nicht, was die andere tut.“ Immer wieder rufe der Lieferant an wegen längst vereinbarter Spezifikationen oder vor Wochen gelieferter Konstruktionsdaten. „Das regt unsere Leute langsam auf“, warf die Einkäuferin dem mittelständischen Hersteller für Spezial‐Kunststoffteile vor. Lieferverzug, falsche Anlieferung und lückenhafte Papiere kosten Geld, Zeit und Nerven.
Hohe technische Kompetenz, doch Schwächen beim Kundenservice: Im Getriebe vieler Unternehmen knirscht es mächtig. Aufträge bleiben zwischen den Abteilungen hängen. Kundenanfragen geistern unbeantwortet von einem zum anderen Schreibtisch. In der Auftragsdatei fehlen Informationen. Sonderwünsche der Auftraggeber werden „vergessen“, weil sich niemand dafür zuständig fühlt. „Aus Sicht des Kunden ziehen die Fachabteilungen der Unternehmen nicht an einem Strang“, erklärt Professor Steffen Rößler, Leiter des
"NOVACESS – Institut für angewandtes Prozessmanagement" (Stuttgart). (...)
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09.03.2012
Prozessmanagement von akademischem Ballast befreit
370 Buchseiten mit Plänen und Rezepten für kundenfreundliche Arbeitsweise
Ein Basiswerk mit Masterplänen und detaillierten Rezepten: Ganz auf die Praxis des Geschäftsprozessmanagements zugeschnitten ist das Handbuch „Projektorientiertes Prozessmanagement“. Ohne akademische Umschweife zeigt es Lesern, wie sie die Arbeitsweise in ihren Unternehmen grundlegend optimieren. „Wir betrachten die Prozesse ganz aus Sicht von Kunden und Markt“, erklärt Autor Professor Steffen Rößler. Die Leser lernen, die für Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit wichtigen Arbeitsprozesse im Unternehmen aufzuspüren und zu verbessern. „Viele Unternehmen verfügen über gute Methoden, setzen jedoch diese Werkzeuge noch nicht strategisch und an der richtigen Stelle ein“, weiß Rößler. (...)
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25.01.2012
Damit Sonderwünsche und Planänderungen nicht am Gewinn "knabbern"
Der Profi-Fahrplan für den Umgang mir kostspieligen Projektänderungen
Lukrativ wirkten viele Projekte des Maschinenbauunternehmens – solange sie auf dem Planungspapier standen. Doch machte das Unternehmen nach Projektabschluss Kassensturz, schien der versprochene Gewinn häufig verdunstet. „Wir haben mit unseren Projekten immer weniger Geld verdient“, berichtet der Geschäftsführer, der mit seinen knapp 140 Mitarbeitern maßgeschneiderte Produktionsanlagen entwickelt und liefert. Eine der Ursachen für die knappe Marge: Die Kunden meldeten während des Projekts Änderungswünsche an. Häufig waren es nachträgliche Anpassungen bei der Konstruktion. Manchmal forderten die Kunden komplett zusätzliche Funktionen. "Solche späten Änderungen haben fast immer zu Fehlern und Verzögerungen geführt", sagt der Geschäftsführer, "vor allem wurden die Projekte dadurch teurer." Auf den Zusatzkosten blieb sein Unternehmen fast immer sitzen. (...)
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29.11.2011
Gütesiegel für Unternehmensgestalter
NOVACESS vergibt fünfzigstes Zertifikat für Prozessmanagement.
“NOVACESS – Institut für angewandtes Prozessmanagement”, eine Kooperation der TU Chemnitz, der Hochschule Mittweida und des privaten Weiterbildungsanbieters "Resultance" (Röthenbach bei Nürnberg), hat sein fünfzigstes Zertifikat für Geschäftsprozessmanagement verliehen. Es ging an Falk Scherer von der Unternehmensberatung “CONNOS” (Hamburg), der künftig das Gütesiegel des geprüften “Business Process Manager (BPM)” führt. Damit hat das Stuttgarter Institut knapp zwei Jahre nach seiner Gründung sein erstes Etappenziel erreicht. Die weiteren Aussichten schätzt Institutsleiter Professor Steffen Rößler als vielversprechend ein. “Die Bedeutung von Prozessmanagement wird in der Wirtschaft immer mehr erkannt”, erklärt er, “fast drei von vier Unternehmen gehen heute davon aus, dass sie in Zukunft gute Geschäftsprozesse brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen.” (...)
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13.10.2011
"Nebenberuflich" ein Unternehmen gestalten lernen
Speziell an Berufstätige richtet sich der neue Masterstudiengang Projekt- und Prozessmanagement (M.Sc.), den die Hochschule Mittweida gemeinsam mit der Resultance GmbH (Röthenbach bei Nürnberg) entwickelt hat. Das Studienangebot ist flexibel konzipiert und deshalb für Studierende mit beruflichen und privaten Verpflichtungen besonders geeignet. So lassen sich Dauer des Studiums, Ausgestaltung und Abschlüsse individuell anpassen. Zudem werden die Studierenden pädagogisch und organisatorisch stark unterstützt. Das berufsbegleitende Studienangebot richtet sich an Hochschulabsolventen mit mehrjähriger Berufserfahrung, die sich auf Führungsaufgaben vorbereiten wollen. (...)
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